Jugendparlament in der Gemeinde Titz

Ein weiterer Schritt zum ersten Jugendparlament in der Gemeinde Titz ist getan. Auf der Bewerberversammlung in der Aula der Grundschule begrüßten Bürgermeister Jürgen Frantzen, Beigeordneter Christian Canzler und Jugendarbeiter Rolf Sylvester mehr Bewerber, als Plätze im Jugendparlament vorgesehen sind. Einige Kandidaten, die nicht teilnehmen konnten, hatten sich vorher entschuldigt. In seiner Begrüßungsansprache stellte Bürgermeister Jürgen Frantzen deutlich heraus, worum es beim Jugendparlament geht:

Alle Themen sollen völlig frei durch die Jugendlichen erarbeitet werden, denn wer sonst, als die Jugendlichen selbst, wüssten besser um ihre eigenen Bedürfnisse. Es sollen nicht nur diejenigen über sie bestimmen, die 30 oder 40 Jahre älter sind. Völlig alleine gelassen werden die „Parlamentarier“ dennoch nicht. Die Aktivitäten des Jugendparlaments werden von Jugendbetreuer Rolf Sylvester begleitet und der Beigeordnete Christian Canzler steht dem Gremium beratend zur Verfügung. Nicht zuletzt werden auch die Gemeinderatsmitglieder jederzeit für Fragen ein offenes Ohr haben und Hilfestellung anbieten.

Bevor es zur Einrichtung des Jugendparlaments kommen kann, ist es Aufgabe der Bewerber eine Geschäftsordnung, eine Satzung und ein Wahlverfahren zu erarbeiten. Unterschiedliche Ideen wurden in reger Diskussion angesprochen. Verschiedene Denkanstöße galt es abzuwägen.
Das Jugendparlament soll selbstständig und –tätig sein. Aus diesem Grund fiel die Entscheidung, dass die vorherigen Punkte vor der Aufnahme der eigentlichen Arbeit des Jugendparlaments von den möglichen späteren Mitgliedern in eigener Regie bearbeitet werden. Quasi als „Hausaufgabe“ können nun anhand von Beispielen entsprechende Ideen vorbereitet werden. Bei der kommenden Sitzung sollen die Ausformulierungen erstellt werden, um diese dann in der nächsten Gemeinderatssitzung beschließen zu lassen.

Bürgermeister Frantzen, Dipl. Sozial-Pädagoge Sylvester und Beigeordneter Canzler bei der Informationsveranstaltung zum Jugendparlament
Bürgermeister Frantzen, Dipl. Sozial-Pädagoge Sylvester und Beigeordneter Canzler bei der Informationsveranstaltung zum Jugendparlament
 

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